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Trinkwasserpatenschaft Amazonien

 
Logos SEZ und Initiative BW
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Wir helfen!

Kind mit Wasserglas
Sauberes Wasser aus dem Hahn. Luxus!
Amazonien, oder auch besser bekannt als das Amazonasbecken, ist ein Gebiet in Südamerika, dass sich über 9 Länder und 7 Millionen km² erstreckt und damit 5% der gesamten Landmasse der Erde ausmacht. Amazonien ist der größte zusammenhängende Wald der Erde und das wasserreichste Gebiet auf unserem Globus.

Trotz dieser Tatsachen mangelt es im Regenwald Amazoniens an sauberem Trinkwasser. Industrialisierung und Plantagenwirtschaft haben das Wasser der Flüsse so verschmutzt, dass es nicht mehr als Trinkwasser taugt. Die Bewohner der Dörfer entlang der Flüsse benötigen daher Trinkwasser aus dem Grundwasser, das über solargestützte Trinkwasseranlagen produziert wird. Eine dieser Anlagen kostet etwa 15.000 Euro.
 

Auftaktveranstaltung Trinkwasseranlage Amazonien
Bürgermeister Schwaigert begrüßt die Gäste aus Südamerika
Trinkwasserpatenschaft für Amazonien erfolgreich gestartet!

Am 15.12.2008 durfte Bürgermeister Schwaigert 4 Gäste aus Brasilien im Rathaus begrüßen. Bei einer Informationsveranstaltung, die vom Trio Samba Colibri mit heißen Rhythmen untermalt wurde, erzählten diese von Leben im Regenwald Amazoniens. Neben den Herausforderungen des täglichen Lebens ist vor allem sauberes Trinkwasser ein großes Problem in den Dörfern entlang des Rio Tapajos im Bundesstaat Para.

Durch Industrialisierung und übermäßige Viehhaltung ist das Wasser des Flusses als Trinkwasser nicht mehr geeignet. Daher ist es notwendig, das Wasser aus den tieferen Grundwasserschichten zu fördern. Hierzu dienen solarbetriebene Trinkwasseranlagen. Wolfgang Simon, Erdmannhäuser Bürger und Mitglied von POEMA e.V. einem Verein, der sich für Entwicklung und Förderung in Amazonien einsetzt, vermittelte den Kontakt zu Gemeinderätin Maria Benedita Castro Amaro, Sekretär Giovanni Souza, Präsident Rosinaldo Santos des Anjos sowie Michael Arnegger.
 
Bei diesem Treffen zeigten die 48 Erdmannhäuser Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Kirchen, Parteien und Vereinen die gekommen waren, großes Interesse, ein Projekt ins Leben zu rufen, das eine Patenschaft für eine Trinkwasseranlage in einem Dorf entlang des Rio Tapajos zum Ziel hat.  Im Laufe des Abends wurden viele gute Ideen geboren, wie man Spenden für ein solches Projekt sammeln kann. So wurde beispielsweise die Idee eines „Brasilianischen Abends" als Benefizveranstaltung vorgebracht. Auch andere Rechnungen wurden aufgemacht. Wenn beispielsweise jeder Einwohner Erdmannhausens einmalig nur 3 Euro spendet (dies bedeutet für eine 4-Köpfige Familie 12 Euro im Jahr = 1 Euro pro Monat), wären die 15.000 Euro ohne großes Problem beisammen.

Diese Rechnung zeigt, dass jeder Einzelne mit einem kleinen, bescheidenen Beitrag eine große Hilfe sein kann. Die Bereitschaft zu Helfen und das große Interesse zeigte sich auch an der spontanen Spendenbereitschaft. Ohne dass dies artikuliert worden wäre, kamen im Laufe das Abends 400 Euro an Kleinspenden zusammen. Addiert mit den größeren Spenden von Bündis 90 / Die Grünen, der Gemeinde und eines Privatspenders kamen 1450 Euro für den guten Zweck zusammen. Gerd Rathgeb von POEMA e. V. wird zusammen mit Präsident Santos des Anjos ein bestimmtes Dorf für die Hilfe vorschlagen und an die Gemeinde weitergeben. Wir werden Sie auf dieser Seite und im Mitteilungsblatt über die weiteren Fortschritte des Projektes unterrichten.

Zwischenzeitlich hat sich auf dem Spendenkonto ein Polster angesammelt, das sich sehen lassen kann. Neben vielen tollen privaten Spenden haben sich auf  Vereine und Kirchen an der Aktion beteiligt. Die Türkische Gemeinde Erdmannhausen spendete 220 Euro, bei einem ökumenischen Gottesdienst der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde kamen stolze 431 Euro zusammen. Das wundervolle Orgelkonzert, das Herr Pfarrer Dr. Gramer im Juni 2009 in der katholischen Kirche in Erdmannhausen zu Gunsten des Projektes gab, hat beachtliche 400 für die Trinkwasseranlage im Brasilianischen Nova Amerika ergeben. 

Um die Weihnachtszeit konnte das Spendenbarometer des Projektes noch einaml zulegen. Durch die großartigen Spenden von Privatpersonen, Firmen und Orgnaisationen wuchs das Polster an. Ein herzliches Dankeschön an die Firmen Digital Studio GmbH, Aliberti, Zimmerei Leibold, Pryzkopp und Probst Greiftechnik und Vewrlegesysteme GmbH und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN.

Am 26. Febraur 2010 fand in der Brezelfabrik der Huober-Brezel GmbH ein Benifizkabarett unter dem Titlel "Wachstumsbeschleunigungskabarett" statt. Aus dieser Veranstaltung 
konnte dem Trinkwaserprojket für Nova America der stolze Betrag von 1.500 Euro zugeführt werden.

Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön!

Unser Dorf heißt Nova America!

Nach einigem Warten steht nun fest:

Die Trinkwasseranlage ist für das Dorf  "Nova America" bestimmt. Nova America ist eine Quilombola-Gemeinde (die Quilombola sind Nachfahren ehemaliger afrikanischer Sklaven) am Unterlauf des Rio Tocantins. Sie liegt ca. 200 km von einem der größten Wasserkraftwerke der Welt, dem Kraftwerk Tucurui, entfernt.  Dorthin führt, von der Kreisstadt Cameta kommend, die Straße zum Fluss, von dem man nach Oeiras do Para kommen kann. Das sind rund 20 Kilomter.

 


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Schule in Nova America
Schule in Nova America
Der Präsident der Gemeinde heißt Ruis Santos.  In Nova America leben rund 600 Menschen in 112 Familien. Im Zentrum der Gemeinde sind es 30 Familien. Die Menschn dort leben vom Anbau von Manjok, Pimenta, Reis, Mais und Bohnen. Sie halten sich Hühner und Enten. In der Gemeinde gibt es 15 "Koordinatoren", wie zum Beispiel eine Frauengruppe, einen Jugendpastoral oder die Gewerkschaft der Landarbeiter.  In die Schule mit 8 Klassen gehen 250 Kinder. Zudem gibt es am Ort einen Gesundheitsposten (Posto des Saude) und einen Krankenpfleger.

Brunnen in Nova America
Brunnen in Nova America
Vor allem in der Regenzeit gibt es Durchfallerkrankungen, die hauptsächlich durch verschmutztes Trinkwasser verursacht werden. Die Wasserversorgung erfolgt durch offene Brunnen, aus denen Wasser mit Eimern geholt wird.

Daher ist das Hauptanliegen der Gemeinde die Versorgung mit sauberem Trinkwasser.

Der umliegende Wald ist geschädigt. Jahrelang sahen die Bewohner ihre einzige Einnahmemöglichkeit im Holzverkauf. Daher sind die guten Bäume mit den wertvollen Hölzern verschwunden. Mit diesen Bäumen ist auch der restliche Wald zerstört worden und die Folgen sind deutlich sichtbar. Es fehlt an Geld und Wissen, um mit der Wiederaufforstung zu beginnen. An dieser führt allerdings kein Weg vorbei. In der Nähe wurde daher ein Schutzgebiet (Reserva Extrativista) ausgewiesen, in dem es noch sehr viel Primärwald gibt. Zu diesem Schutzgebiet gehört auch Nova America.
 

Versammlung und Abstimmung
Abstimmung für die Trinkwasseranlage in Nova America
In einer Versammlung haben die Einwohner von Nova America durch Handheben bestätigt, dass Sie, wenn Poema mit den Spenden der Gemeinde Erdmannhausen die Materialien für eine Trinkwasseranlage bezahlt, alle notwendigen Handarbeiten durchführen werden. Diese sind zum Beispiel das Ziehen der Gräben, das Bauen des Wasserturmes etc. .

Da die Gemeinde an einer Straße liegt und es daher Strom aus dem Wasserkraftwerk gibt, würde keine Solarzelle für die elektrische Tauchpumpe benötigt. Allerdings ist der Strom sehr teuer.

Nicht nur bei uns in Erdmannhausen legen sich die Menschen ins Zeug, um diese Anlage zu realisieren. Auch die Menschen in Nova Amerika arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Anlage nach Eingang des Spendengeldes aus Deutschland rasch gebaut werden kann. Erste Angebote für den Behälter werden zur Zeit eingeholt und geprüft, notwendige Genehmigungsverfahren in Angriff genommen. Nach Informationen vor Ort freuen sich die Menschen in Nova Amerika sehr auf die Anlage und brennen darauf mit dem Bau beginnen zu können.

 

Unsere Veranstaltungen

 
In den vergangenen Wochen und Monaten sind einige Veranstaltungen zugunsten des Projektes durchgeführt worden.

Zuerst haben wir beim Wettbewerb der Initiative Baden-Württemberg "Meine Welt. Deine Welt. Eine Welt. " beteiligt. Diese wird in Zusammenarbeit mit der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit SEZ durchgeführt. Der Wettbewerbszeitraum lag zwischen dem 01. September und dem 31. Oktober 2009.

Der Beginn unserer Veranstaltungen für den Wettbewerb war der 01.10.2009.
 
Unter dem Titel: Brennpunkt Amazonien“ erläuterte Wolfgang Manuel Simon in Kooperation mit der Ortsbücherei Erdmannhausen und der Schiller Volkshochschule die Situation in Amazonien und ging bei seinem Vortrag auf die umweltbedingte Trinkwasserknappheit in den Dörfern im Regenwald von Amazonien ein. Ein besonderes Augenmerk richtete Herr Simon natürlich auf das von der Gemeinde initiierte Projekt „Eine Trinkwasseranlage für Nova Amerika“. Für die Veranstaltung wurde kein Eintritt erhoben; die Spenden kamen dem Projekt zu Gute.

Am Kirbesonntag, den 25.10.2009 waren wir mit einem Stand im Rathaus vertreten. Auch hier konnten sich die Bürgerinnen und Bürger über das Projekt informieren.

Die Teilnahme am Weihnachts- und Hobbykünstlermarkt stand am 29.11.2009 in der Halle auf der Schray auf dem Programm. Am Stand gab es neben Informationen auch Kunsthandwerk aus dem brasilianischen Regenwald.

Die Kinderkulturkarawane zu Gast in Erdmannhausen

Grupo Iaca im Sitzungssaal des Rathauses
Grupo Iaca im Sitzungssaal des Rathauses
Das Hauptprojekt im Wettbewerbszeitraum war sicherlich der Besuch und der Auftritt
der Künstlerinnen und Künstler der „Grupo Iaça“ aus Belém, Brasilien, die im Rahmen der Kinderkulturkarawane in Deutschland gastierten. Am 08.10.2009 war ein Auftritt der Jugendlichen in der Halle auf der Schray geplant. Bürgermeister Lutz Schwaigert begrüßte die Gäste am Nachmittag bei einem kleinen Empfang im Rathaus. Bereits hier zeigten die Künstler ihr Können bei Trommelmusik und Tanzeinlagen. Danach fuhren die Jugendlichen weiter zur Halle und organisierten ihre Technik und ihren Auftritt, was allen Beteiligen sichtlich Spaß machte.
 

Grupo Iaca beim Tanz in der Halle auf der Schray
Grupo Iaca beim Tanz in der Halle auf der Schray
Als Vorgruppe des Abends traten die „Groove Kings“ eine Jugendtrommelgruppe unter der Leitung von Herrn Wolf Berger auf. Diese stimmten die Besucher stilecht auf die Rhythmen ein. Zur Einführung auf die Tänze der Jugendlichen erläuterte die Koodinatorin der Gruppe, Pfarrerin Cibele Kiss das Projekt. Anschließend verzauberten die jugendlichen Künstler die wenigen aber begeisterten Zuhörer mit getanzten Geschichten aus dem Regenwald. Auch die Zuschauer wurden in das Programm mit eingebunden. Bewirtet wurde die Veranstaltung von der Jugendgruppe „Dirt Razers“ aus dem Jugendhaus Calypso. Die Teilnahme des Eine Welt Ladens Beilstein rundete die Veranstaltung ab. Nach dem offiziellen Teil hatten die Künstler, die Veranstalter, die Jugendlichen und die Gäste die Gelegenheit, bei einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen.

Grupo Iaca in beim Tanzworkshop in der Schule
Grupo Iaca in beim Tanzworkshop in der Astrid-Lindgren-Schule
Grupo Iaca in beim Tanzworkshop in der Schule
Grupo Iaca in beim Tanzworkshop in der Astrid-Lindgren-Schule

Eine weitere geplante Veranstaltung mit der „Grupo Iaça“ war ein Tanzworkshop in der der Astrid-Lindgren-Grundschule. Hier vermittelten die jungen Tänzerinnen und Tänzer den Kindern in der Schulsporthalle lateinamerikanische Rhythmen und zeigten ihnen Tänze ihres Landes. Dies geschah mit den Kindern mühelos über Sprachbarrieren hinweg. Die 120 Kinder der Klassenstufen 3 und 4 waren restlos begeistert. Was sich aus Begegnungen über das Geplante hinaus entwickeln kann, zeigte deutlich der Besuch der Jugendgruppe. Im Anschluss an den Tanzworkshop nutzen die Jugendlichen aus Brasilien die Gelegenheit, in einer Sporthalle zu sein und spielten Fußball.


Grupo Iaca in der Wilhelma
Zum ersten Mal im Regenwald: Die Jugendlichen aus Brasilien vor dem Amazonashaus in der Wilhelma
Am darauf folgenden Tag besuchte Wolfgang Simon spontan mit den Künstlern die Wilhelma in Stuttgart. Dabei war besonders das Amazonienhaus interessant, da die Jugendlichen, wie sich herausstellte, noch nie im brasilianischen Urwald waren.

Fußballer unter sich
Über Grenzen und Sprachbarrieren hinweg: Fußballer verstehen sich.
Am nächsten Tag, Sonntag, war ein Fußballspiel der jugendlichen Künstler mit Fußballern der örtlichen GSV-Fußballabteilung anberaumt worden. Ein Besucher der Tanzveranstaltung hatte spontan die Idee und organisierte diese von allen Beteiligten mit viel Spaß und Freude durchgeführten Freundschafts-Fußballspieles.

Spendenbarometer Trinkwassseranlage
Die benötigte Summe für den Bau der Anlage wurde zu 100% erreicht. Vielen Dank!

Spendenbarometer
 
15.000 Euro! So viel kostet die Versorgung eines Dorfes in Südamerika mit Trinkwaser. 15.000 Euro! Viel Geld. Oder etwa doch nicht? 15.000 Euro sind nicht zuviel, wenn man die Lebensumstände von Menschen bedeutend verbessern kann.
Wasser bedeutet Leben. Sauberes Trinkwasser bedeutet

- besserer hygienische Verhältnisse
- gesündere Menschen
- längere Lebenserwartung

Das Spendenbarometer zeigt eine solche Anlage, die wir mit Ihren Spenden bauen wollen. Je mehr Spenden eingehen, deso mehr verschiebt sich die Grenze vom farbigen Teil zum schwarz-weißen Teil. Sie haben es in der Hand, das Leben für die Menschen in Nova America bunter zu machen. 

Anstelle der anfänglich angedachten 15.000 Euro wurde für die Wasserversorgungsanlage in Nova America nur urnd 11.000 Euro benötigt. Dies liegt daran, dass das Dorf in der Nähe eines sehr großen Wasserkraftwerkes am Rio Tocantins liegt und somit die Stromversorgung für die Pumpe zwar auch aus regenerativen Energien, nicht aber aus Solarenergie kommen muss. Die Einsparungen bei den Solarpanelen wirken sich preismindernd aus. 
 
Der aktuelle Spendenstand beträgt großartige 11.111,11 Euro!

Somit ist das Projekt "Eine Trinkwasseranlage für Nova America" abgeschlossen. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für Ihre Unterstützung.

Sollten Sie auch weiterhin für die Trinkwasserversorgung in spenden wollen: Die Organisation POEMA e.V. freut sich über Ihre Spenden. Die Homepage von POEMA e. V. Deutschland finden Sie rechts unter dem Titel: "Weiterführende Links".


Unsere Spender

Vorname Betrag
Barspenden bei der Auftaktveranstaltung 400,00 €
Bündnis 90 / DIE GRÜNEN 500,00 €
Gemeinde Erdmannhausen 250,00 €
Private Spende 200,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 12,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 30,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 40,00 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 70,00 €
Private Spende 200,00 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 30,00 €
Private Spende 6,00 €
Private Spende 6,00 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 30,00 €
Private Spende 15,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 30,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 12,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 30,00 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 12,00 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 30,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 30,00 €
Private Spende 5,00 €
Türkische Gemeinde e.V. 220,00 €
Private Spende 15,00 €
Private Spende 300,00 €
Private Spende 150,00 €
Private Spende 200,00 €
Private Spende 30,00 €
Bücherei 120,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 20,00 €
Rathaus 105,00 €
Dr. Wolfgang  200,00 €
Private Spende 25,00 €
Private Spende 100,00 €
Evangelische Kirchengemeinde 431,00 €
Private Spende 400,00 €
Private Spende 25,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 30,00 €
Private Spende 100,00 €
Astrid-Lindgren-Schule 254,85 €
Private Spende 150,00 €
KuJA e.V. 100,00 €
Bücherei 100,88 €
Rathaus 217,60 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 100,00 €
Besucher Adventsmarkt 130,71 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 30,00 €
AktivE 31,75 €
Private Spende 50,00 €
Digital Studio GmbH 100,00 €
Private Spende 30,00 €
Dillmann Sanitär 50,00 €
Private Spende 10,00 €
Private Spende 20,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 70,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 200,00 €
Private Spende 250,00 €
Private Spende 300,00 €
Gemeinde Erdmannhausen 250,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 15,00 €
Private Spende 30,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 50,00 €
Private Spende 80,00 €
Private Spende 100,00 €
Private Spende 5,00 €
Bündnis 90 / DIE GRÜNEN 200,00 €
Huober-Brezel GmbH 1.500,00 €
Spendenturm 19,47 €
Spendenturm 16,13 €
Spendenturm Bürgervers. 44,53 €
Private Spende 100,00 €
Spendenturm 20,75 €
Gemeinde Erdmannhausen 155,44 €
Gesamt 11.111,11 €



Pressestimmen und Veröffentlichungen


Im Dorf Nova America kann jetzt sauberes Wasser fließen, Bericht LKZ vom 03.07.2010 (pdf , 366 KB)

Das Wasser kann nun fließen, Bericht MZ am 30.06.2010 (pdf, 404 KB)

Kabarett mit Peter Grohmann am Freitag, 26.02.2010, Bericht LKZ (pdf 7,2 MB)

Rund um den Wasserturm Ausgabe 2 -Spenderinformation (pdf, 278 KB)

Tanzen gegen Armut und Gewalt, Bericht LKZ vom 10.10.2009 (pdf 448 KB)

Heißblütige Brasilianer lassen Pbublikum nicht kalt, Bericht MZ vom 10.10.09 (pdf 391 KB)

Tänze zeigen die Vielfalt der Kulturen Amazoniens, Bericht der LKZ vom 05.10.2009 (pdf 375 KB)

Rhythmen aus Brasilien Wasserprojekt, Bericht der MZ vom 29.09.09 (pdf 442 KB)

Rund um den Wasserturm  Ausgabe 1 - Spenderinformation

POEMA Rundbrief

SEZ Stiftung für Entwicklungszusammearbeit Baden-Württemberg Newsletter

SEZ Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg Veranstaltungskalender

Orgelmusik für ein Hilfsprojekt, MZ vom 13.07.2009

Exponat macht auf Hilfsprojekt aufmerksam, MZ vom 25.04.09

Ein Hilfsprojekt für Amazonien, LKZ vom 17.12.2008

Morddrohungen sind keine Seltenheit, LKZ vom 17.12.2008

Viele Gute Ideen für sauberes Wasser, MZ vom 17.12.2008